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Mehr Touristen für Münster
Wachstum liegt deutlich über dem Landesdurchschnitt / Münster Marketing freut sich über gute Jahresbilanz

Münster bleibt auf touristischem Wachstumskurs. Rund 1,2 Millionen Gäste haben 2010 in der Stadt übernachtet. Damit stieg die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent und liegt deutlich über dem NRW-Schnitt von 4,7 Prozent.

Ein erheblicher Aufwärtstrend zeigt sich bei den ausländischen Gästen, die Münster ein zweistelliges Plus von 10,9 Prozent im Vergleich zu 2009 beschert haben. Vor allem im wichtigsten Quellmarkt, den Niederlanden, konnte Münster mit satten 31,3 Prozent mehr Übernachtungen weiter an Popularität zulegen. Erfreuliche Tendenzen zeigte auch der Markt der USA. Nachdem es hier in 2009 Rückgänge gegeben hatte, betrug der Zuwachs nun 10,3 Prozent.

Als wichtige Gründe für die gute Bilanz sieht die Leiterin von Münster Marketing den anhaltenden Trend bei deutschen Touristen zum Urlaub im eigenen Land und das gestiegene Interesse an Städte- und Kulturreisen. "Hier kann Münster mit seinem interessanten Kulturangebot, den attraktiven Einkaufsmöglichkeiten und dem Thema Fahrradfahren punkten", so Bernadette Spinnen. "Mit einem gezielten Marketing, das diese Stärken überregional bekannt macht, gelingt es uns, zunehmend mehr Kultur- und Städtetouristen nach Münster zu holen und damit die gute Position Münsters im Geschäftstourismus auch im Städtetourismus zu erreichen."

Ein weiterer wichtiger Faktor seien die Kongresse, die immer wieder internationale Gäste nach Münster bringen, wie zum Beispiel in 2010 der Weltärztinnenkongress oder die Nebelkonferenz. "Profitiert hat Münster auch von der Strahlkraft der Kulturhauptstadt Ruhr 2010. Hier hat sich die Zusammenarbeit mit dem Ruhrgebiet bezahlt gemacht", so die Leiterin von Münster Marketing.

Der solide touristische Wachstumskurs sei aber ebenso ein Ergebnis der engen und guten Zusammenarbeit mit den Partnern in den touristischen Netzwerken und der intensiven Kongresswerbung durch die Kongressinitiative Münster. "Die Zahlen zeigen, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind", so Bernadette Spinnen.

Quelle: Presseamt Stadt Münster
Fotoquelle: Stadt Münster

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